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Wanderfreunde kommen aus nah und fern
zur 31. IVV-Wanderung nach Hühnerfeld


 
Aus Saarbrücker Zeitung 
von  Christof Müller,  08. August 2016

Auf gut markierten Wegen dem Ziel entgegen.

Fotos: Müller

Diese Wanderfreunde aus Dudweiler gönnen sich nach ihrer Tour kühle Getränke im Schatten.


  Erstmals ging es bei der 31. IVV-Wanderung von Frei-weg über 30 Kilometer. Das sollte ein „Testlauf“ für einen Wandermarathon 2017 sein. Für dieses Jahr wurde eine positive Resonanz gegeben.
 

Die drei Buchstaben IVV (Internationaler Volkssportverband) und viele Wegepfeile haben sich in den letzten Tagen im Sulzbacher Stadtbild auf Bürgersteigen und Schildern ausgebreitet. Am Wochenende gab es dann die Aufklärung. Der Wanderverein Frei-weg hatte zur 31. Internationalen Volkswanderung nach Hühnerfeld eingeladen. Hunderte Freizeitsportler starteten am Samstag und Sonntag.
 Doch wie „funktioniert“ eine Volkswanderung? Warum fahren Teilnehmer teilweise über hundert Kilometer, um zehn Kilometer an einem fremden Ort zu wandern? Ein Selbstversuch sollte Klarheit schaffen.
 Und der beginnt in der Frühe, dann, wenn die markierten Strecken über 6, 10, 20 und 30 Kilometer hoffentlich noch reichlich Platz bieten fürs Wandererlebnis. Los geht es im Startlokal, der Gemeinschaftsschule am Vopeliuspark. Die ist mit Registrierung, Gastronomie und Information nun das Herz der Veranstaltung für die Gäste aus nah und fern.
 Der Vereinsvorsitzende Joachim Groß erklärt kurz: „Zuerst braucht man eine Startkarte für zwei Euro. Die Karte wird unterwegs an den Kontrollstellen abgestempelt. Alle Strecken sind auf dem Boden oder mit Flatterband an Schildern und Bäumen markiert.“ Trotz dieses geringen Beitrags, der zur Organisation der Wanderung dient, gebe es aber auch immer wieder Teilnehmer, die ohne Karte loslaufen. Andere sammelten die Kilometer per Nachweis für ihr Wertungsheft, um so zu Ehrungen zu gelangen. Am Tresen händigen fleißige Damen deshalb die Karten aus. Direkt nebenan weist das erste Schild den Weg auf die Wanderrouten.

 Ein leichter Wind tat gut
Am Sportzentrum vorbei geht's in Richtung Hühnerfeld. Einige Frühaufsteher sind schon unterwegs und marschieren mit. Einhundert Meter weiter, hinter dem TÜV, lässt man die Stadt und die Häuser nun hinter sich und taucht ein in den Wald. Und während sich gerade eben noch die Autos am Verkehrskreisel drehten, dominiert nun Vogelgezwitscher.
 Ein leichter Wind sorgt für angenehmes Wanderwetter. Die Wege sind trocken und bestens gekennzeichnet. Verlaufen scheint hier fast unmöglich zu sein. Erstaunlich ist das Tempo der Mitwanderer: So mancher schlendert ganz gemütlich mit kleinem Marschverpflegungs-rucksack vor sich hin, während Ambitionierte in Laufschuhen offenbar neue persönliche Streckenrekorde aufstellen wollen. Die Wanderwelt im Sauseschritt.
 So unterschiedlich wie die Art der Fortbewegung scheint auch das Alter der Teilnehmer zu sein. Oma mit Enkelin Anna, Wanderpaar mit Hund und Pfälzer Spracheinschlag und die Seniorengruppe aus dem Nordsaarland – alle erkunden an diesem Wochenende die Gegend rund um die Salzstadt.
 Moderat ist auf der Einstiegsstrecke über sechs Kilometer, ausgewiesen als Familientour für Kinderwagen und Co., das Höhenprofil. Und schneller als gedacht taucht hinter einer Waldlichtung der erste Kontrollpunkt auf. Dort haben die Frei-weg-Gründungsmitglieder Hans-Peter Hoffmann und Wilhelm Bachmann Getränke aufgebaut. Bachmann hält den begehrten Kontrollstempel, einen roten Hahn mit Fahne, in Händen: „Ich habe 1973 mit dem Wandern angefangen. Es hält mich gesund, weil ich dadurch immer an der frischen Luft bin“, erklärt der 89-jährige Bachmann.
 Elke, 60, und Reiner Scheffler, 65, aus Riegelsberg, sehen das ähnlich: „Wir nehmen öfters an Wanderungen im Saarland teil. So lernt man auch mal unbekannte Gegenden kennen. Alles ist sehr gut organisiert.
“ Immer mehr Teilnehmer strömen nun zum Kontrollpunkt. Manche hasten direkt weiter, andere verweilen. Auch Englisch ist plötzlich zu hören. Ein Wandersmann von den „Ramstein Roadrunners“ packt den Flachmann aus und bietet Jagertee an: „Du möchtest?“, fragt er in gebrochenem Deutsch. Ich lehne dankend ab und mache mich langsam auf der Streckenschleife über Brefeld zurück ins „Startlokal“.
 Bei einem deftigen Wandersteak mit Pommes frites lasse ich das Naturerlebnis „Volkswanderung“ zufrieden in der Sonne ausklingen.

In Kürze:

 Über 1200 Wanderer, mehr als im Vorjahr, waren an zwei Tagen unterwegs. Die größte Gruppe kam mit 58 Teilnehmern vom Wanderverein Dudweiler. Es folgten Gruppen aus Ensheim (53 Teilnehmer), Schmelz (47) und Quierschied (33). Weitere Gruppen mit mehr als 25 Wanderern kamen aus Siersburg, Völklingen und Hüttigweiler. Aus Dietkirchen an der Lahn reiste gar ein ganzer Bus mit 51 Teilnehmern an. Rund 50 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Großereignisses, die DLRG Sulzbach übernahm den Sanitätsdienst. Die 30-Kilometer-Route diente als „Teststrecke“ für einen geplanten Wandermarathon im kommenden Jahr. chm


Und so sieht die fertige Brücke aus. Foto: Joachim Groß





Das THW hat beim Aufbau der Stahlkonstruktion ganze Arbeit geleistet. Foto: Thomas Seeber 



Aus Saarbrücker Zeitung vom 27.Juli 2016



Gerade mal 7000 Euro hat das neue Brückenbauwerk gekostet, das am Wochenende auf dem Rundwanderweg im Ruhbachtal montiert worden ist. Hier haben viele Leute konstruktiv zusammengearbeitet und die Kosten durch Großzügigkeit und persönliches Engagement minimiert.  
Schnell, unbürokratisch, lautlos – und dann auch noch sehr kostengünstig: Im Ruhbachtal ist, auf dem lauschigen wie beliebten Karl-May-Rundwanderweg in Höhe des Schutzpavillons, ein neues Brückenbauwerk entstanden. Jetzt können die Wanderer an dieser Stelle wieder ungehindert ihres Weges gehen.

Es war am vergangenen Samstag, als eine beachtliche Truppe des örtlichen THW sich bereits um 6 Uhr in der Frühe aufmachte, um die Stahlkonstruktion zu errichten. Dass es zwischendrin mal heftig regnete, sollte sie in ihrer Mission nicht stören. Sie arbeiteten in gewohnter Manier: zügig und exakt, bis sich der stabile Steg in seinen Einzelteilen zusammenfügte.

Wie berichtet, machte Bürgermeister Michael Adam als Chef des Zweckverbandes Naherholungsgebiet Ruhbachtal gemeinsame Sache mit dem Technischen Hilfswerk – Ortsbeauftragter ist Christian Pauli –, mit Revierleiter Nils Lesch vom Saarforst Landesbetrieb sowie mit Ingenieur Joachim Groß, der kostenfrei die Pläne zur Brücke erstellt hatte und am Samstag auch die Bauleitung übernahm. Groß ist überdies der Vorsitzende des Wandervereins ,,Frei weg“ Hühnerfeld.

Michael Adam spricht von einer ,,tollen Zusammenarbeit aller Beteiligten“, durch die sich nicht zuletzt die Kosten für die neue Brücke sehr in Grenzen hielten. Summa summarum sind dies rund 7000 Euro. Vier Stunden arbeiteten die Männer des THW, anschließend war die hölzerne Verkleidung an der Reihe. Das war Aufgabe des Dachdeckerbetriebes Sascha Klas, der lediglich die Materialkosten in Rechnung stellte. Die Firma sorgte dafür, dass das Stahlskelett fachmännisch mit Holz ummantelt wurde. Auch der Boden ist aus Holz. Um 16.30 Uhr war alles fertig, wobei am gestrigen Dienstag nach Angaben der Stadt-Pressestelle noch eine Angleichung der Brücke an den Weg erfolgte. Das Material hierzu kam von dem Unternehmen Heller Baugesellschaft.

Was nun noch fehlt auf dem Rundwanderweg, ist die Instandsetzung beziehungsweise Erneuerung zweier Stege auf Elversberger Bann. Reiner Pirrung, Spiesen-Elversbergs Bürgermeister und stellvertretender Verbandsvorsteher, erläuterte bereits vor wenigen Wochen die Schwierigkeiten, die damit einhergehen. (SZ vom 29. Juni). Die eine morsche Brücke braucht ein neues Fundament. Die Lösung des Problems wird sich dieses Jahr laut Verwaltungschef wohl nicht mehr ergeben. Und die zweite Brücke ein paar Meter weiter, im eigentlichen Ruhbach-Zulauf, wird auf absehbare Zeit wohl auch nicht erneuert. Hier hat man zwischenzeitlich Trittsteine platziert, die es dem Wanderer ermöglichen sollen, trockenen Fußes das Bachbett zu durchqueren.



Besuch Permanenter Wanderwege 2016

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder an permanenten
Wanderwegen gemeinsam teilnehmen
Termin für Schiffweiler 14.02.2016 Treff 9.30 h
Marktplatz Hühnerfeld
Mitfahrgelegenheit nutzen
Start ca. 10 .00 h Redener Hannes Landsweiler – Reden

Siehe auch Eintragung unter: Termine 2016




  Mehr als 1500 Teilnehmer waren in diesem Jahr auf der 30. IVV Wanderung des Wandervereins „Frei-weg“ Hühnerfeld an den Start gegangen.  Bei wunderschönem sonnigem Wetter  erfreuten sich die Wanderer vor allem an den schattenreichen Wegen durch den Fischbacher Wald. Von der Schule führte der Weg am Hallenbad vorbei in Richtung Tüv. Dort ging’s ab in den Wald hinunter nach Fischbach. Die Sechs-Kilometer-Strecke führte dann an der neuen Kläranlage und dem Hundedressurplatz vorbei Richtung Brefeld zurück zur Schule. Die Zehn-Kilometer-Route ging an der Reha-Klinik vorbei ins Lasbachtal, Richtung Hochwasserbehälter und zurück. Die 20-Kilometer-Strecke führte Richtung Hölzerbach und Dahlbach, zum Hohlenstein und der Wolfsheck und zurück. An drei Kontrollstationen wurden die Wanderer mit kalten Getränken versorgt.

Auch in diesem Jahr hatten wieder viele Wandergruppen aus dem Saar-Lor-Lux-Raum ihre Teilnahme angemeldet. Busse vom befreundeten Wanderverein aus Völklingen Heidstock und vom Volkssportverein in Wiesbaden hatten sich schon im Voraus angekündigt. Mit dem Zug waren am Sonntagmorgen 32 Wanderer aus Bad Kreuznach ins Saarland gekommen, um hier auf Tour zu gehen. Alle lobten die gute Ausschilderung der Strecken und das breite Angebot an Verpflegung nach der Wandertour.

Das Essen wurde an beiden Veranstaltungstagen gut angenommen, neben Linsensuppe mit Wurst gab es Wandersteaks mit Pommes und Salat oder Curry-Wurst. Auch von einer Kuchentheke mit mehr als 60 selbstgebackenen Kuchen blieben am Ende der Veranstaltung nur noch Krümel zurück so dass die „Frei-weg“ Verantwortlichen mit dem Ergebnis der Veranstaltung zufrieden waren. 

Einen Dank an das 50 köpfige Helferteam hatte am Ende der Vorsitzende der  „Frei-weg“ – Wanderer Joachim Groß: „ Alle haben wie in jedem Jahr einen Klasse Job gemacht, wir sind eben ein eingespieltes Team und haben seit dem vergangenen Jahr einige neue Mitglieder gewonnen, ohne die diese Veranstaltung nicht mehr zu stemmen wäre“. 

Wie im vergangenen Jahr war auch diesmal die Wandergruppe aus Dudweiler am stärksten vertreten, sie waren mit 68 Teilnehmern ins Ziel gekommen.  Die „Kilometerfresser“  aus Schmelz waren mit 48 Wanderern ins Ziel gekommen, der Wanderverein aus Ensheim  mit 44, die Wandergruppe Road-Runners aus Ramstein war mit 37 Teilnehmern ebenfalls stark vertreten. Der befreundete Wanderclub CTL aus Forbach hatte 26 Mitglieder für die Teilnahme im Saarland mobilisiert. Zudem waren auch Teilnehmer von mehr als 40 Wandervereinen  aus Rheinland-Pfalz, 10 französischen und 5 luxemburger  Vereinen in Hühnerfeld am Start. Sogar ein Vertreter eines belgischen Teams war in Hühnerfeld zu Gast. 

 Die Helfer der  Wanderveranstaltung freuen sich jetzt auf einen „Helferabend“  am 19. September.









Einige Fotos der Wanderveranstaltung aus dem vergangenen Jahr


Blick in die Pausenhalle bei der IVV Veranstaltung im vergangenen Jahr


Teilansichten vom Freigelände



Unsere Wanderveranstaltung 2015:

Beschreibung der Wanderstrecken:

Start und Zielpunkt der Rundstrecken ist die erweiterte Realschule in Sulzbach, von hier aus führen sie zunächst am Hallenbad vorbei in Richtung TÜV. Dort geht’s ab in den Wald runter nach Fischbach. Beim Busunternehmen Huwig ist die erste Kontrollstelle.

Die 6 km – Strecke führt von hier aus in Richtung Brefeld zurück zur Schule.

Die 10 km-Strecke verläuft ab der Kontrollstelle an der Reha-Klinik vorbei, Richtung Lasbach und dann Richtung Wasserhochbehälter, dort befindet sich die 2. Kontrollstelle. Von hier aus geht es in diesem Jahr wieder über die neu errichtete Brücke über den Fischbach (siehe hierzu die Info unter "News"), am Hundedressurplatz vorbei und zurück zum Ausgangspunkt.

Die 20 Km-Strecke Auch in diesem Jahr wird auf vielfachen Wunsch wieder eine 20km-Strecke ausgeschildert, sie verläuft nach der Streckenteilung von der 10 km-Strecke Richtung Hölzerbach / Dahlbach überquert die Landstraße L 247, an dem Waldparkplatz befindet sich die Kontrollstelle 2, nun geht es Richtung Hohlenstein, Wolfsheck und trifft danach wieder auf die 10 km Strecke für den gemeinsamen Rückweg.

Das Essen:
In diesem Jahr gibt es wieder das beliebte Wandersteak mit Zwiebeln sowie Rostwurst, Pommes und Curry-Wurst. Zusätzlich gibt es an beiden Tagen Linsensuppe mit und ohne Wurst.

6 km Strecke

10 km Strecke

20 km Strecke

Die Anfahrt:


Das Helferteam:


Der Veranstaltungsort:


Bonverkauf


Startkarten


Kaffee und Kuchen


Blick in die Cafeteria


Essenstand


Pausenhalle


Pausenhalle


Blick über den Aussenbereich


Stempelstelle










Der Stand von     "Frei-weg" auf dem Karl Holzer Platz am  1. Advent 2014










Bilder der Fahrt nach Manderscheid und Wittlich

Die Wandergruppe vor der Heidsmühle




                                                                              




25 Jahr-Feier beim Wanderverein „Frei-weg“ Hühnerfeld 

Der Wanderverein „Frei-weg“ Hühnerfeld feierte am 25. Mai 2012 im Restaurant Dolfi seinen 25.Geburtstag. Am 10. April  1987 gründeten im Gasthaus Götzinger 49 wanderbegeisterte den Verein. Heute zählt er mit ca. 100 Mitgliedern zu den stärksten IVV Wandervereinen im Saar-Lor-Lux Raum. Die Hühnerfelder Wanderer sind  jeden Samstag und Sonntag an verschiedenen Volkswanderungen im Saarland, in Rheinland Pfalz, Frankreich und Luxemburg beteiligt. Sie stellen dabei meistens auch die teilnehmerstärkste Wandergruppe. Zur vereinseigenen Volkswanderung werden jedes Jahr im August mehr als 2000 Wanderer erwartet.

Das Vereinsleben ist aber auch durch die monatlichen Clubabende im Hotel Dolfi und dem Café Meier oder von Busausflügen zu befreundeten Wandervereinen geprägt. So war man Anfang April in Ettelbruck in Luxemburg und erst  jetzt am 16. Juni auf Wandertour in Bad Kreuznach, eine weitere Tour ist für den 25. August nach Konz vorgesehen.

Anlässlich der 25 Jahr-Feier wurden auch 26 Mitglieder die von Beginn an mit dabei sind für ihre Treue zum Verein mit einer Urkunde geehrt. Eine besondere Ehrung wurde dabei dem Vorstandsmitglied Inge Heinz zuteil. Inge Heinz ist nicht nur Gründungsmitglied, sondern arbeitet auch schon solange der Verein besteht ehrenamtlich im Vorstandsgremium mit.

 


                                                  



 
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